Darf ich vorstellen? – Pastor Marcus Schneider aka. Breitester Pastor Deutschlands

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4. November 2015 | Posted in Sportler | By

11954601_950844251642309_1872624787481211887_nMarcus Schneider ist der „Breiteste Pastor Deutschlands“. Unter diesem Namen tritt Marcus bei Facebook auf. Der Mann mit Glatze, Bart und Tattoos wirkt auf den ersten Blick wie ein von vielen Fitnessanhängern auf Facebook. Marcus der heute 37 ist betreibt Kraftsport seit er 19 Jahre alt ist. Und auch als Kampfsportler hat er einiges geleistet. Er hat zum Beispiel den 1. Kyu im Ju Jutsu, sowie den Basic Instructor in Mixed Martial Arts. Außerdem hat er auch die Kampfsportarten Thaiboxen und Grappling betrieben.

 

11666262_915521778507890_2071796440442576742_nZur Zeit legt Marcus seinen Fokus auf ein athletisch fokussiertes Krafttraining mit der passenden Ernährung. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf seine Facebook Seite. Hier gibt er regelmäßig Fitness-  und Ernährungstipps. Sein Motto dabei ist: „Sei mutig und stark.“ Dies ist jedoch nicht nur ein Slogan, sondern gleichzeitig ein Bibelvers.

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„9 Habe ich dir nicht befohlen: Sei mutig und stark? Fürchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst.“

12143131_828094220636922_3303477673251947127_nDenn Marcus ist nicht  nur Kraft- und Kampfsportler, sondern auch Pastor. Mit allem was dazu gehört. Hierbei kümmert er sich in Projekten vor allem um Jugendliche. Bei denen er mit seiner Art und seinem Auftreten sicher auch super ankommt.

Wenn Ihr Kontakt zu Marcus aufnehmen wollt dann schaut hier auf Facebook vorbei.

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Darf ich vorstellen? – Dai-Sifu Martin Dragos

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30. Oktober 2015 | Posted in Sportler | By

Vom Nationaltrainer der EWTO in Slowenien zum eigenen Verband

12190180_10200956725597198_1716868304_oDai-Sifu Martin Dragos (geb. 1968) betreibt seit seinem 6. Lebensjahr Kampfkunst, wovon er sich die ersten 25 Jahre seiner WT-Ausbildung dem Kernspecht- und Leung Ting-WingTsun-System verschrieben hatte. Von 1994 bis 2000 war er slowenischer Nationaltrainer der EWTO und gründete nach seinem freiwilligen Ausscheiden seinen eigenen Verband „DRAGOS DEFENCE CLUB”.
2003 erfolgte die Ernennung zum Meister durch S. Iadarola. Obwohl seine bisherige Ausbildung umfassend und lückenlos war, erkannte Sifu Dragos über die Jahre jedoch, dass das klassische WT-System, welches er von seinen Lehrern gelernt hatte, eine Vielzahl von “Missing-Links” aufwies. Diese “nicht optimalen Eckpunkte” beruhten seiner Ansicht nach auf der traditionsbedingten Weiterführung ineffektiver und nie hinterfragter Muster, sowie fehlender Aspekte. Neben der technischen Seite, war es jedoch wieder die tiefe Enttäuschung über zwischenmenschliche Aspekte, die ihn dazu bewegte, endgültig von seinen Lehrern Abstand zu nehmen.

Evolution contra Tradition

Nach Sifu Dragos Ansicht sind es vor allem die falsch verstandenen Traditionen und die Eitelkeit vieler Meister, die eine Weiterentwicklung des Systems bereits seit Generationen hemmt. Seiner Beobachtung zufolge sind es vor allem die Chinesen, die sich zur Tradition verpflichtet fühlen, ja geradezu darin „gefangen” zu sein scheinen. Dieses Phänomen wird auch als „Nicht-Abweichen-Von-Der-Linie” beschrieben. Nach Ansicht von Sifu Dragos darf die Bewahrung und Konservierung angesammelten Wissens nicht zum Selbstzweck werden, sondern bedarf auch einer ständigen Überprüfung nach Sinn und Funktion. Die permanente Veränderung zum Besseren muss als Teil einer evolutionären Schaffenskultur begriffen werden.
Wer das Denken ausschließlich dem Lehrer überlässt, hat keine Chance auf Weiterentwicklung. Gefährlich ist auch die Einstellung, wonach andere besser denken könnten als man selbst. Anfänge sind immer holprig. Kommt der Stein durch gute Gewohnheiten jedoch ins Rollen, ist alles möglich! Wir leben in einer Zeit, in der wir, wie nie zuvor in der Geschichte, Zugang zu unterschiedlichsten Wissensbereichen haben. Auch ist uns der Zugriff auf Eindrücke sämtlicher existierender Kampfkünste möglich. Dies ist heute selbstverständlich. In früheren Zeitepochen war dies jedoch nicht der Fall. Wer die Tatsache verkennt, dass sich die unterschiedlichen Wissensbereiche zur Inspiration und Weiterentwicklung nutzen lassen, vergeudet wertvolle Potenziale. Nicht nur im WT gilt: die Kampfkünste wachsen zusammen!

Hinterfragung des “traditionellen Weges” / Entstehung von Geheimkult

Der traditionell asiatische Weg der Kampfkünste besagt: “weiche niemals von der Quelle ab, bleibe der Linie treu”. In ihrer Vorstellung findet eine Verschmutzung und Verwässerung statt, je weiter man sich von der so genannten “Quelle” entfernt. Auf den ersten Blick scheint dies Sinn zu ergeben – nicht jedoch in Bezug auf Wissenschaft und Evolution! Gerade im WT, welches den Anspruch erhebt, ein wissenschaftliches System zu sein, geht es nicht um Konservation um jeden Preis, sondern eine sich ständig weiter entwickelnde Idee. Nur erhaltenswerte Elemente schaffen es in die nächste Runde und bleiben für Folgegenerationen erhalten. In den Augen Sifu Dragos beraubt sich der Einzelne durch das Abgeben von Verantwortung und Kreativität an seine Ahnherren der Chance zur eigenen Entwicklung. Dabei ist Evolution die eigentliche Konstante. Sie ist überall und allgegenwärtig. Jede ernstzunehmende Kampfkunst ist das Ergebnis von in Generationen gewachsener Erfahrungen, welche jeweils nach Überprüfung Zugang zum System fanden. Ignorieren und verhindern wird diese Dynamik, bleiben wir in unserer Entwicklung stehen.

Entwicklung des DRAGOSWINGTSUN®-Systems

Innerhalb von 40 Kampfkunst- und anteilig 30 WingTsun-Jahren legte Sifu Dragos den Grundstein für sein eigentliches Werk, die Entwicklung des DRAGOSWINGTSUN® (DWT). Dieser Prozess war weniger beabsichtigt, sondern vielmehr das Ergebnis einer früh erworbenen Geisteshaltung, welche sich parallel zu seiner Ingenieurslaufbahn vollzog und zu seiner treibenden Kraft wurde: die Erforschung immer besserer Wege für die Umsetzung des WT in die Praxis. Dieser “Kaizen”-Weg (Kaizen; jap.,”Veränderung zum Besseren”) vollzog sich vor allem in den letzten 10-15 Jahren seines Schaffens und schuf ein WT-System mit einem bis dato nicht gekannten Qualitätsniveau. Vor allem der Langstock brachte aufgrund seiner einfachen Geometrie und bei Verwendung einer schweren Gewichtsqualität grundlegende Erkenntnisse, die sich auch auf das waffenlose System übertragen ließen. In der angewandten Praxis wurde schließlich schonungslos über Bord geworfen, was nicht gegen einen körperlich weit überlegene Angreifer funktionierte. Das Extrem ist unser Lehrmeister – es bringt jene Dinge ans Licht, die zuvor im Dunkeln lagen.

12179233_10200956725397193_1751917663_nDas DWT-System zeichnet sich heute aus durch die kampfsystematische Einteilung aller Szenarien in Angriff, Verteidigung und Notlösung, das Lösen von Problemen durch Denken in Funktionen, der Integration isometrischer Strukturen, das Nutzen gegnerischer Ressourcen durch Anwendung der “Relativen Kraft”, die Vereinfachung von Entscheidungen während der visuellen Vorkampfphase, die Integration von Waffenschrittarbeit in den unbewaffneten Teil des Systems und der Realisierung eines auf Mechanik beruhenden echten Automatismus bei unausweichlichen Kollisionen.

Die Erfahrung zeigt, dass das Erlernen des DRAGOSWINGTSUN® vom Schüler ein weit aus höheres Maß an Körperbeherrschung erfordert (und fördert), als dies für das Erlernen von klassischem WT der Fall ist. Gelingt es dem Schüler jedoch, durch Fleiß und Energie diese Hürde zu meistern, erreicht er ein bislang unbekanntes Niveau der Kampfkunst.

 Quelle: dragoswingtsun.com

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Darf ich vorstellen? – Bernd Höhle

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28. Oktober 2015 | Posted in Sportler | By

12182094_10153721895949122_67721791_nBernd Hoehle aus Deutschland, begann bereits im vierten Lebensjahr mit dem Kampfsporttraining im örtlichen Kampfsportclub. Hier wurden die wurzeln für eine interessante Karriere im Kampfsportbereich gelegt. Sein Weg in den Jahrzehnten der Kampfkünste, führte ihn zu einigen der bekanntesten Grossmeistern und Top Trainern der Kampfkunst-Welt. Welche ihn als Schüler aufnahmen und ihn bis zum Trainer- oder Meistergrad unterrichteten. In dieser Zeit gewann er viele Meisterschaften und unternahm viele Trainingsreisen in die USA und nach Asien, dabei verbrachte er zum Beispiel auch immer wieder viel Zeit im legendären Shaolinkloster in China. Bei seinem letzten Besuch wurde er vom obersten Abt des Shaolinklosters Shi Yong Xin in einer Audienz als Disciple feierlich aufgenommen, dieser gab ihm den Shaolin-Namen “Shi Yan Zhe” ( The Smart ). Vor über 20 Jahren eröffnete er einen Kampfsport Club und leitet diesen bis heute erfolgreich. Seit Anfang der 90er Jahre ist er sehr engagiert im Verbandswesen. Ende der 90er Jahre wurde er zum 1. Vorsitzenden der MAA-Germany ernannt. Zur 12179104_10153721894769122_97041160_nJahrtausendwende zum Europa-Vorsitzenden und 2002 mit dem Tod des Präsidenten zum Internationalen Vorsitzenden. Die Verbandspolitische-Karriere welche nicht immer angenehme Seiten hat, brachten ihm durch einige innovative Änderungen und Neuerungen etliche internationale Ehrungen von den höchsten Stellen ein. Diese Erfolge sind natürlich nur durch die Hilfe und Unterstützung der vielen aktiven Meister und Großmeister der MAA-I möglich geworden. Hunderte Zeitungsberichte, internationale Auftritte in Funk und Fernsehen, viele Reportagen in internationalen Fachmagazinen dokumentieren seine Aktivitäten. In mehreren Büchern findet er Erwähnung und auf einigen Titelseiten verschiedener Kampfsportmagazine wurde Höhle publiziert. In einigen Filmen agierte er als Stuntdouble, Berater oder als Darsteller zuletzt 2015 in einem WW II Kriegsfilm. Auf dem internationalen Markt gibt es über 20 professionelle Kampfsportlehrfilme und einige Fachbücher in verschiedenen Sprachen von/mit 12188381_10153721895144122_1826037580_nBernd Hoehle. Den größten Wettkampftechnischen Erfolg hatte er als Nationalteam-Leiter des Deutschen Nationalteams auf den Weltmeisterschaften in Korea bei dem das deutsche Team das erfolgreichste ihrer Sparte war. Höhle war als Referent in vielen Ländern aktiv unter anderem in China, Thailand, Nepal, USA, Philippinen, Korea, Malaysia, Mittleren Osten, Afrika, in ganz Europa und einigen anderen Ländern der Welt. Als Gründer der “Kampfsportler mit Herz” Initiative mit vielen Benefizaktivitäten wurde er zum Botschafter des Kinderhilfswerkes ICH e.V. ernannt. Aufgrund seiner sehr aktiven Arbeit als Kommandant der Friedens- und Hilfsorganisation “The Sword of Freedom-Corps” ( & Lazarus Union ) wurde er vor kurzem zum Delegierten der United Nation in Genf/ Schweiz ernannt. Den Kontakt zu Bernd Höhle könnt ihr über die MAA-I aufnehmen.

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Darf ich vorstellen? – Jürgen Köhler

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27. Oktober 2015 | Posted in Sportler | By

Betreibt seit fast 30 Jahren Kampfsport und Selbstverteidigung. Er ist Bachelor of Martial Arts und Meister (Schwarzgurt)12187693_958780854182497_1422242302888858669_n in 5 unterschiedlichen Kampfstilen.
(5. Dan Taekwon-Do , 4. Dan Gosoko Ryu Karate, 4. Dan Krav Maga, 3. Dan Hapkido, 2. Dan Anti Terror Streetfight).
Neben dem regulären Training in seinem „Heimat-Dojo“ unterrichtet er auf Seminaren verschiedene Themenbereiche wie z.B.

  • Airplane – Security
  •  Car-Defense
  • Women-Selfdefense
  • Law Enforcement
  •  Abwehr- und Zugriffstechniken für Rettungsdienst- und Klinikmitarbeiter

1897869_958780590849190_4491741320427895097_nWeiterhin veröffentlichte er eine dreiteilige Krav Maga Lehr-DVD-Serie sowie zwei Krav Maga Bücher.

 

 

 

 

 

J. Köhler wurde mehrfach national und international für seine Lehrtätigkeit11215733_958781804182402_4834476458574128621_n ausgezeichnet und in verschiedenen Kategorien der Hall of Fame aufgenommen.
Er erlernte die israelische Version der Selbstverteidigung u.a. direkt in Israel bei Ami Niv, Dennis Hanover, Itay Gil, Moshe Galisko und Moshe Katz.
In unregelmäßigen Abständen organisiert J. Köhler auch Trainingsreisen nach Israel.

Wenn ihr Kontakt zu Jürgen Köhler aufnehmen möchtet, dann findet ihr hier sein Facebook Profil.

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